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#cdu #spd #Zuckersteuer Published: 27. Aug 2026

„Zuckersteuer auch auf Light-Getränke und Hafermilch"

Die Ausweitung einer Zuckersteuer auf Light-Getränke und pflanzliche Drinks wie Hafermilch ist völlig absurd, weil sie das angebliche Ziel der Maßnahme komplett ins Gegenteil verkehrt.

Wenn eine Steuer eingeführt wird, um den Zuckerkonsum der Bevölkerung zu senken und die Gesundheit zu fördern, muss sie Alternativen belohnen und nicht bestrafen.

Bestrafung gesünderer Alternativen: Wer zur zuckerfreien Cola oder zum Haferdrink greift, vermeidet bewusst Industriezucker. Wird darauf nun dieselbe Steuer fällig, entfällt jeder finanzielle Anreiz, auf zuckerhaltige Produkte zu verzichten.

Etikettenschwindel: Eine Abgabe, die Produkte ohne jeden zugesetzten Zucker genauso trifft wie zuckersüße Limonaden, ist keine gesundheitspolitische Lenkungssteuer mehr. Sie entlarvt sich als reine Geldbeschaffungsmaßnahme für den Staatshaushalt.

Das ist so, als würde man eine CO2-Steuer auf Benzin einführen und gleichzeitig Fahrräder und Elektroautos mit derselben Sonderabgabe belegen, damit niemand auf die Idee kommt, emissionsfrei zu fahren. Man bestraft genau das Verhalten, zu dem man die Menschen eigentlich erziehen wollte.

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